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Bald darauf startete die Videokassette ihren Siegeszug
und die ersten Kooperationsverträge mit Videoanbietern wurden abgeschlossen.
Zu dem ständig interessanter werdenden Geschäftsfeld Video gesellte
sich Anfang der 90er Jahre der Bereich Fernsehen, der mit dem Aufkommen
der Privat-Sender, immer umfangreicher geworden ist. Aus dem traditionellen
Kinoverleihgeschäft entwickelte sich immer mehr ein Filmrechtehandel.
Infolge dessen wurde 1996 der Firmenname in MERCATOR-Film GmbH geändert.
Das heutige Kerngeschäft ist der Handel mit Filmlizenzen,
insbesondere Erotik- und Hard-Core-Produktionen. Die Filmlibrary
umfaßt mittlerweile über 500 eigene Titel, und wächst kontinuierlich
durch weitere Zukäufe.
MERCATOR-Film nimmt auch die Interessen von namhaften
deutschen und internationalen Produzenten wahr.
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